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Die Rotfeder ist ein Fisch, welcher zu der Familie der Karpfenfische zählt, und ein großes Verbreitungsgebiet in verschiedenen Teilen dieser Welt vorweist. Mit einer Größe von 20-30 Zentimetern gehört die Rotfeder eher zu den kleineren Fischarten. Natürlich ist es möglich, dass einzelne Exemplare der Rotfeder größer als 20-30 Zentimeter werden. Das Gewicht der Rotfeder kann mehrere Hundert Gramm betragen. Bei dieser Fischart handelt es sich um einen Schwarmfisch. Dies bedeutet, dass die Rotfeder gerne in Gesellschaft von anderen Fischen der gleichen Art lebt und sich mit mehreren Artgenossen an ihrer Seite so richtig wohlfühlt. Die Rotfeder ist ein Fisch, welcher sich leicht erschrecken lässt. Bei dieser Fischart fallen sofort die Flossen ins Auge, welche eine rötliche Färbung vorweisen. Der Körper der Rotfeder weist eine eher unspektakuläre Färbung vor. Bei guten Lebensbedingungen kann die Rotfeder ein Alter erreichen, welches höher liegt als 10 Lebensjahre.

Von diesen Dingen ernährt sich die Rotfeder
Die Rotfeder ist weder ein Vegetarier noch ein reiner Fleischfresser. Bei dieser Fischart handelt es sich um ein Tier, welches sich von Pflanzen und anderen Tieren ernährt. Der Hauptbestandteil des Speiseplans der Rotfedern besteht jedoch weitgehend aus pflanzlicher Nahrung. Da die Rotfeder gerne in Gebieten lebt, in welchen es viele Wasserpflanzen gibt, haben diese Fische in ihrem Lebensraum nur selten Schwierigkeiten, geeignete Nahrung zu finden. Die Rotfeder ernährt sich von verschiedenen Wasserpflanzen. Obwohl die Rotfeder hauptsächlich Pflanzen frisst, bedeutet dies nicht, dass sie andere Tiere als Nahrung verschmäht. Da die Rotfeder selbst eine eher kleine Fischart ist, macht sie vorrangig Jagd auf kleine Beutetiere. Dazu zählen zum Beispiel Insekten oder Insektenlarven. In ihrem Lebensraum findet die Rotfeder verschiedene Ernährungsmöglichkeiten vor. Dies bezieht sich auf pflanzliche und tierische Kost.

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In diesem Lebensraum kommt die Rotfeder vor
Die Rotfeder weist ein Verbreitungsgebiet vor, welches sich über weite Teile der Erde erstreckt. Diese Fischart ist unter anderem in zahlreichen Gewässern des europäischen Kontinents zu finden. Asiatische Gewässer gehören ebenso zum Verbreitungsgebiet der Rotfedern. Darüber hinaus ist diese Fischart auch noch in anderen Teilen dieser Welt beheimatet. Die Rotfeder hält sich am liebsten in Gewässern auf, in welchen die Strömung eher gering ist. Zum Lebensraum der Rotfedern gehören auch Seen oder andere Gewässer, die eine sehr niedrige beziehungsweise keine Strömung besitzen. In Hinsicht auf ihren Lebensraum achtet die Rotfeder außerdem darauf, dass die Gewässer einen weichen Grund vorweisen. Ein Grund, der beispielsweise aus Schlamm besteht, wird daher von dieser Fischart als Lebensraum bevorzugt. Da sich die Rotfeder unter anderem von Pflanzen ernährt, mag sie es, wenn sich in ihrem Lebensraum diverse Wasserpflanzen befinden. Wo sich Wasserpflanzen befinden, sind meist diverse Kleintiere nicht weit entfernt. Da auch andere Tiere auf dem Speiseplan der Rotfeder stehen, ist es also kein Wunder, dass diese Fischart einen Lebensraum bevorzugt, in welchem verschiedene Wasserpflanzen vorhanden sind. Wasserpflanzen bieten Fischen natürlich auch stets etwas Schutz. Die Rotfeder ist im Vergleich zu so manch einer anderen Fischart relativ klein und aus diesem Grund können die Wasserpflanzen manchmal das Überleben einer Rotfeder sichern, wenn diese eine Wasserpflanze als Versteck nutzt, um sich vor einem größeren Raubtier zu verbergen.

Informationen zur Fortpflanzung der Rotfedern
Die Laichzeit der Rotfedern beginnt meist im April. Während der Laichzeit legen die Rotfedern den Grundstein für die nächste Generation dieser Fischart. Während der Laichzeit suchen sich die Rotfedern flache Stellen in einem Gewässer, welches einige Wasserpflanzen vorweist. Die Wasserpflanzen sind für die Rotfedern sehr wichtig, da diese Fische ihre Eier an den Pflanzen im Wasser ablegen. Die Anzahl der Eier, welche ein Weibchen ablegt, ist sehr hoch. Ein Rotfederweibchen kann 100.000 Eier oder sogar noch mehr ablegen. Der Nachwuchs der Rotfedern benötigt nicht lange, um in den Eiern heranzuwachsen. Die Jungtiere der Rotfedern schlüpfen schon nach wenigen Tagen aus ihren Eiern aus. Während der Laichzeit tun sich die Rotfedern in Schwärmen aus mehreren Fischen zusammen. Der Nachwuchs der Rotfedern ist bereits nach wenigen Jahren in der Lage, selbst für neuen Nachwuchs zu sorgen.