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Seeforellen sind selten über einen Meter lang. Es gibt Seeforellen, die eine Größe von bis zu 80 Zentimetern erreichen. Viele Exemplare der Seeforelle erreichen jedoch nicht einmal diese Größe. Das durchschnittliche Gewicht von einem Fisch dieser Art ist stets schwer zu nennen, da das Gewicht natürlich sehr von der Größe des einzelnen Fisches abhängt. Ausgewachsene Seeforellen können jedoch ein Gewicht von mehreren Kilogramm auf die Waage bringen. Der Körper dieser Fischart ist eher langgestreckt. Die Seeforelle besitzt ein großes Maul, welches bei der Aufnahme von Nahrung nützlich ist, da sich die Seeforelle unter anderem von anderen Fischarten ernährt. Die Seeforelle kann verschiedene Färbungen vorweisen. Die Seeforelle bevorzugt in vielen Fällen das Leben in einem See.

In diesem Lebensraum kann man die Seeforelle vorfinden
Das Verbreitungsgebiet der Seeforelle ist auf den europäischen Kontinent beschränkt. Die Forellen sind in den Gewässern unterschiedlicher europäischer Länder zu finden. So kommen Seeforellen zum Beispiel in verschiedenen skandinavischen Ländern vor. Die Gewässer der Alpen sind ebenso eine Heimat für Seeforellen. Darüber hinaus ist die Seeforelle auch in den Gewässern von Großbritannien und Island verbreitet. Seeforellen sind auch in östlich gelegenen Ländern des europäischen Kontinents beheimatet. Das Verbreitungsgebiet dieser Forelle reicht bis nach Russland. Diese Fischart kann ein Verbreitungsgebiet vorweisen, welches verschiedene Regionen von Europa umfasst. Die Seeforelle fühlt sich vor allem in Seen sehr wohl, was man alleine schon aufgrund des Namens dieser Fischart vermuten kann.

Die Ernährung der Seeforelle ist vielseitig
Da die Seeforelle ein weites Verbreitungsgebiet in den europäischen Gewässern vorweisen kann, ist ihr Speiseplan entsprechend vielseitig. Je nachdem, in welcher Region eine Forelle lebt, findet sie natürlich verschiedene Ernährungsmöglichkeiten vor. Die Seeforelle ist ein Raubfisch. Sie ernährt sich also von anderen Tieren, die in den gleichen Gewässern leben. Die Seeforelle macht auf verschiedene Tiere Jagd. Wenn die Seeforelle die Möglichkeit hat, einen anderen Fisch zu verspeisen, dann nutzt die Seeforelle diese Chance. Die Seeforelle erlegt jedoch nicht nur andere Fische. Seeforellen ernähren sich auch von kleinen Tieren, welche sie in den Gewässern, in denen sie leben, vorfinden. So zählen zum Beispiel auch Insekten zum Speiseplan der Seeforellen. In ihrem Lebensraum findet die Seeforelle verschiedene Tierarten, von denen sie sich ernähren kann.

Auf diese Art pflanzen sich die Seeforellen fort
Ein weiteres Thema ist natürlich die Fortpflanzung dieser Fische. Das Laichen der Seeforelle erfolgt in der Regel nicht in den Seen, in welchen diese Fische leben. Die Seeforelle begibt sich in der Laichzeit meist in die Zuflüsse der Seen, wo die Fische ihren Laich in Gruben ablegen. Es kommt jedoch auch vor, dass die Seeforelle ihren Laich in dem See ablegt, in welchem sie beheimatet ist. Die Fortpflanzungszeit beginnt bei den Seeforellen ungefähr ab dem Monat September. Die Laichzeit der Seeforellen kann bis in den Winter andauern. Die Anzahl der Eier, welche ein Weibchen ablegen kann, ist sehr unterschiedlich. Ein großes Weibchen kann aber durchaus Eier im vierstelligen Bereich ablegen, aus welchen sich nach einiger Zeit die nächste Generation Seeforellen entwickelt. Der Nachwuchs bleibt nach dem Schlüpfen erst noch in den Zuflüssen der Seen. Erst nach 1-2 Jahren entschließen sich die Jungtiere der Seeforellen dazu, in die Seen zu schwimmen, wo sie fortan leben.