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Bei dem Graskarpfen handelt es sich um eine Fischart, die ursprünglich aus Asien stammt, sich jedoch mit der Hilfe des Menschen auch in anderen Gebieten der Welt ausbreiten und dort erfolgreich etablieren konnte. Aufgrund des weiten Verbreitungsgebiets des Graskarpfens ist diese Fischart vielen Menschen bekannt. Der Graskarpfen ist ein Fisch, der aufgrund seiner Optik nur wenig auffällt. Die Graskarpfen verfügen über einen langen Körper, welcher eher dunkel gefärbt ist. Die Größe dieser Fische ist sehr unterschiedlich. Manche Exemplare des Graskarpfens werden einen Meter lang oder sogar noch etwas größer. Meist werden diese Fische jedoch etwas kleiner. Exemplare des Graskarpfens, die eine Größe ab 50 Zentimetern vorweisen, sind jedoch in der Wildnis absolut keine Seltenheit. Der Name dieser Fischart lässt bereits vermuten, dass sie zur Familie der Karpfenfische gehört und dies ist auch der Fall. Der Graskarpfen ist manchen Menschen auch unter anderen Namen bekannt. Diese Fischart bevorzugt warme Gewässer als Lebensraum.

In diesen Regionen lebt der Graskarpfen
Der Graskarpfen stammt ursprünglich aus Asien. In der heutigen Zeit ist das Verbreitungsgebiet des Graskarpfens jedoch längst nicht mehr nur auf den asiatischen Kontinent beschränkt, denn der Mensch hat dem Graskarpfen dabei geholfen, sich in vielen Teilen dieser Welt zu etablieren. Aus diesem Grund sind Graskarpfen heutzutage in den Gewässern von verschiedenen Ländern auf unterschiedlichen Kontinenten verbreitet. Das Verbreitungsgebiet des Graskarpfens umfasst unter anderem seine ursprüngliche Heimat. Der Graskarpfen kommt in verschiedenen Gewässern Asiens vor. Darüber hinaus ist der Graskarpfen auch in Europa heimisch. Auch die deutschen Gewässer zählen zum Verbreitungsgebiet dieser Fischart. Der Graskarpfen ist zudem in amerikanischen Gewässern beheimatet. Der Graskarpfen lebt in der Wildnis in Flüssen mit einer langsamen Strömung und auch in Seen.

Auf diese Weise ernährt sich der Graskarpfen
Da der Graskarpfen sowohl in Flüssen als auch in Seen lebt, steht ihm meist ein vielseitiger Speiseplan zur Verfügung, sodass sich die Fische von verschiedenen Dingen ernähren können. Der Speiseplan der ausgewachsenen Graskarpfen enthält vor allem verschiedene pflanzliche Kost, da sich erwachsene Graskarpfen vorwiegend vegetarisch ernähren. In den Gewässern, in welchen die Graskarpfen leben, finden sie eine Vielzahl an Wasserpflanzen vor, welche zum Speiseplan dieser Fische gehören. Ausgewachsene Graskarpfen ernähren sich also am liebsten von pflanzlicher Nahrung. Bei den Jungtieren sieht der Speiseplan jedoch etwas anders aus, denn junge Graskarpfen verspeisen in ihrer frühen Lebensphase diverse kleine Tiere, die sie in den Gewässern finden können. Während die Graskarpfen heranwachsen, gestalten sie ihren Speiseplan neu, denn irgendwann beginnen die Graskarpfen damit, sich von Pflanzen zu ernähren.

Die Fortpflanzung des Graskarpfens
Die Fortpflanzung des Graskarpfens ist sehr interessant, denn nachdem ein Weibchen seine Eier abgelegt hat, dauert es nicht lange, bis die Jungtiere schlüpfen. Die Jungtiere schlüpfen bereits nach einer Zeit von ungefähr 2 Tagen. Der Graskarpfen sucht sich für das Ablegen der Eier eine Stelle im Wasser, die eine starke Strömung besitzt. Um neuen Nachwuchs in die Welt zu setzen, benötigt der Graskarpfen warme Wassertemperaturen. Dies ist auch der Grund dafür, weshalb angenommen wird, dass sich der Graskarpfen in europäischen Gewässern nicht selbstständig fortpflanzen kann. In seiner frühen Lebenszeit ernährt sich der Nachwuchs des Graskarpfens von anderen Tieren. In den Gewässern, in welchen der Graskarpfen lebt, findet der Graskarpfennachwuchs ausreichend Auswahl an verschiedenen Beutetieren, welche er verspeisen kann, um heranzuwachsen.